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Oralair® 300 IR

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
7
90 St
4,68 € / 1 St.
€ 10,00
€ 0,00
AVP/UVP1€ 421,34
VerfügbarVersandkostenfrei
  • PZN
    15610589
  • Darreichung
    Sublingualtabletten
  • Marke
    Oralair
  • Hersteller
    Stallergenes GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • Allergen-Extrakt aus Ruchgraspollen (Reaktivitätsindex = 1/5 von 300/ml)
  • Allergen-Extrakt aus Wiesenknäuelgraspollen (Reaktivitätsindex = 1/5 von 300/ml)
  • Allergen-Extrakt aus Weidelgraspollen (Reaktivitätsindex = 1/5 von 300/ml)
  • Allergen-Extrakt aus Wiesenlieschgraspollen (Reaktivitätsindex = 1/5 von 300/ml)
  • Allergen-Extrakt aus Wiesenrispengraspollen (Reaktivitätsindex = 1/5 von 300/ml)

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Croscarmellose natrium
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Mannitol
  • Lactose-1-Wasser 81,7-83,2 mg
  • Das Arzneimittel enthält einen Allergenextrakt. Die Behandlung mit dem Arzneimittel soll die immunologische Verträglichkeit gegenüber Gräserpollen erhöhen und damit die Allergiesymptome reduzieren.
  • Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 5 Jahren zur Behandlung der Gräserpollen-Allergie angewendet, die sich durch Schnupfen (Niesen, laufende Nase, juckende Nase, verstopfte Nase) mit oder ohne Bindehautentzündung (juckende und tränende Augen) bemerkbar macht.
  • Vor Beginn der Behandlung wird Ihre Allergie von einem Arzt mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung in Allergieerkrankungen durch geeignete Haut- und/oder Bluttests diagnostiziert.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie Beta-Blocker einnehmen (Arzneimittel, die bei Herz- und Kreislauferkrankungen, z. B. bei hohem Blutdruck, verschrieben werden),
    • wenn Sie an schwerem und/oder instabilem Asthma leiden,
    • wenn Ihr Immunsystem stark geschwächt ist oder Sie an einer Krankheit leiden, die gegen Ihr Immunsystem gerichtet ist,
    • wenn Sie eine bösartige Erkrankung (z. B. Krebs) haben,
    • wenn Sie Entzündungen im Mund haben.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Arzneimittel wird von Ärzten mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung in der Behandlung von Allergien verschrieben. Bei der Verschreibung für Kinder hat der Arzt entsprechende Erfahrung in der Behandlung von Kindern.
  • Dosierung
    • Die Behandlung besteht aus einer Einleitungsbehandlung (einschließlich einer Dosiserhöhung über 3 Tage) und einer Fortsetzungsbehandlung.
    • Diese Packung entspricht der Fortsetzungsbehandlung (ab dem zweiten Behandlungsmonat):
      • Nehmen Sie 1 Tablette 300 IR einmal täglich.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung bei Kindern unter 5 Jahren vor.
    • Es liegen keine Erfahrungen zur Anwendung bei Kindern über mehr als eine Pollensaison vor.
    • Die Dosierung bei Jugendlichen und Kindern ab 5 Jahren entspricht derjenigen, die bei Erwachsenen angewendet wird.
  • Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung bei Patienten, die älter als 50 Jahre sind, vor.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie diese Tabletten immer genau nach Anweisung Ihres Arztes bis zum Ende der Behandlung ein.
    • Beginnen Sie ungefähr 4 Monate vor Anfang der Pollensaison mit der Behandlung und setzen Sie diese bis zum Ende der Pollensaison fort.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Falls Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten, kann es zu allergischen Reaktionen einschließlich örtlicher Beschwerden in Mund und Hals kommen. Wenn bei Ihnen schwere Reaktionen auftreten, suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Sollten Sie die Einnahme für weniger als eine Woche unterbrochen haben, können Sie die Behandlung unmittelbar wieder aufnehmen.
    • Wenn Sie die Behandlung für mehr als 7 Tage beendet haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt, wie Sie die Behandlung wieder aufnehmen sollen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme nicht bis zum Ende fortsetzen, hält die Wirkung der Behandlung möglicherweise nicht an.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Während der Behandlung werden Sie Substanzen ausgesetzt, die Reaktionen am Applikationsort und/oder Symptome auslösen können, die den ganzen Körper betreffen können. Sie können mit Reaktionen am Applikationsort (z. B. Juckreiz im Mundraum und Reizungen im Rachenraum) rechnen. Diese Reaktionen setzen normalerweise zu Beginn der Behandlung ein, sind vorübergehend und lassen normalerweise mit der Zeit nach.
  • Beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie Folgendes bei sich beobachten:
    • Schwerwiegende Symptome, die den Hals beeinträchtigen, oder allergische Symptome, die den gesamten Körper betreffen (also ein plötzliches Auftreten einer Krankheit unter Beteiligung der Haut und/oder der Schleimhäute, Atembeschwerden, anhaltende Bauchschmerzen oder Symptome im Zusammenhang mit einem Abfall des Blutdrucks).
    • Die Behandlung sollte nur nach Anweisung des Arztes wieder aufgenommen werden.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen sind unter anderem
    • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10):
      • Reizung des Rachens, Juckreiz im Mund, Kopfschmerzen.
    • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
      • Asthma, Magenschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Rhinitis (verstopfte Nase, Nasenlaufen, Niesen, Nasenjucken, Nasenbeschwerden), Entzündung der Augen, juckende und/oder wässrige Augen, juckende Ohren, Schwellung oder Juckreiz der Lippen, Schwellung oder Juckreiz oder Schmerzen der Zunge, Beschwerden im Mundraum (beispielsweise Trockenheit, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Entzündung, Schmerzen, Blasenbildung oder Schwellungen), Halsbeschwerden (beispielsweise Trockenheit, Unbehagen, Schmerzen, Blasenbildung oder Schwellungen), Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Husten, Beschwerden im Brustkorb, Sodbrennen, Magenbeschwerden, Übelkeit, Juckreiz, Nesselsucht, Atembeschwerden, Verstopfung der Nebenhöhlen, anhaltende Hautbeschwerden wie Trockenheit, Rötungen und Juckreiz, Hautverletzung durch Kratzen, Entzündungen von Mund, Nase und Hals.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1 000):
      • Trockenes Auge, Augenrötung, Schwellung der Augen, Ohrenbeschwerden, Ohreninfektionen, Entzündung von Zahnfleisch oder Lippen oder Zunge, Geschwüre der Zunge, Schwellungen des Gaumens, Vergrößerung der Speicheldrüsen, übermäßige Speichelproduktion, Taubheits-, Enge- und/oder Fremdkörpergefühl im Hals, allergische Reaktion mit Schwellungen von Gesicht und Hals, Aufstoßen, geschwollene Lymphknoten, Ausschlag, Akne, Fieberbläschen, grippeähnliche Symptome, Veränderungen des Geschmacksinns, Schläfrigkeit, Schwindel, Depressionen, Überempfindlichkeit, Niesen, Müdigkeit, Geschwüre im Mundraum.
    • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10 000):
      • Hitzewallungen, Schwellungen im Gesicht, Zunahme der eosinophilen Blutkörperchen, Angst.
    • Die Anzahl der Nebenwirkungen bei Erwachsenen, die in einer klinischen Studie über drei aufeinander folgende Gräserpollen-Saisons mit dem Arzneimittel behandelt wurden, nahm im zweiten und dritten Jahr ab.
  • Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Die folgenden Nebenwirkungen waren bei Kindern und Jugendlichen, die das Arzneimittel erhielten, häufiger als bei Erwachsenen: Husten, Entzündungen von Nase und Hals, Ödem im Mundraum (sehr häufig), orales Allergiesyndrom, Entzündung der Lippen, Fremdkörpergefühl im Hals, Entzündung der Zunge, Beschwerden des Ohres (häufig).
    • Darüber hinaus wurden auch die folgenden Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen beobachtet: Bronchitis, Mandelentzündung (häufig), Schmerzen des Brustkorbs (gelegentlich).
  • Weitere Nebenwirkungen bei der Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern (Anwendungsbeobachtung; Häufigkeit unbekannt):
    • Verschlimmerung von Asthma, systemische allergische Reaktion.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
Oralair® 300 IR
Diese Tablette ist nicht teilbar.
Oralair® 300 IR
Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
Oralair® 300 IR
Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Bei Fragen lesen Sie bitte die unten stehenden Informationen, wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder kontaktieren uns.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Wenn Sie in der Mundhöhle operiert werden müssen oder Ihnen ein Zahn gezogen werden soll, sollten Sie die Einnahme unterbrechen, bis Ihre Mundhöhle vollständig abgeheilt ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Nach der Einnahme dieses Arzneimittels wurde kein Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beobachtet.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Es gibt keine Erfahrungen mit der Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft. Sie sollten deshalb eine Immuntherapie nicht beginnen, wenn Sie schwanger sind. Wenn Sie dieses Arzneimittel bereits einnehmen und schwanger werden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt darüber, ob eine Fortsetzung der Therapie angebracht ist.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Über die Anwendung während der Stillzeit liegen keine Erfahrungen vor.
    • Auswirkungen auf Kinder, die während der Behandlung gestillt werden, sind nicht zu erwarten. Sie sollten jedoch keine Immuntherapie beginnen, wenn Sie stillen. Wenn Sie während der Behandlung stillen möchten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Fortsetzung der Behandlung für Sie angebracht ist.
  • Behalten Sie die Tablette unter der Zunge (mindestens 1 Minute lang), bis sie sich vollständig aufgelöst hat, bevor Sie sie herunterschlucken. Es wird empfohlen, die Tablette tagsüber einzunehmen. Der Mund sollte bei der Einnahme leer sein.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt insbesondere darüber, wenn Sie bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen einnehmen (trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxidase (MAO-) Hemmer).
    • Die symptomatische Behandlung (z. B. mit Antihistaminika und/oder nasalen Kortikosteroiden) kann zusammen mit diesem Arzneimittel erfolgen.

Fragen und Antworten zu Oralair® 300 IR

Wie lange muss Oralair® 300 IR eingenommen werden?

Frage von Fiona L.

Beginnen Sie ungefähr 4 Wochen vor Beginn der Pollensaison mit der Einnahme von Oralair® 300 IR und setzen Sie die Einnahme bis zum Ende der Saison fort.

Sollten Sie die Behandlung für mehr als 7 Tage beendet haben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wie die Behandlung am besten wieder aufgenommen werden soll.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Nebenwirkungen können durch die Einnahme von Oralair® 300 IR auftreten?

Frage von Emilian R.

Wie bei allen Arzneimitteln kann es auch bei der Anwendung von Oralair® 300 IR zu Nebenwirkungen kommen. Diese müssen jedoch nicht bei jedem Anwender oder jeder Anwenderin auftreten.

Beenden Sie die Einnahme umgehend, oder wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihrer Ärztin sollten Sie eine der folgenden Symptome bemerken: - Schnelles Anschwellen von Gesicht, Mund, Rachen oder Haut - Schwierigkeiten beim Schlucken - Schwierigkeiten beim Atmen - Veränderungen der Stimme - Hypotonie (niedriger Blutdruck) - Engegefühl im Hals (wie ein Anschwellen) - Nesselsucht und Juckreiz auf der Haut

Des Weiteren konnten folgende Nebenwirkungen beobachtet werden:

Sehr häufig: (mehr als 1 Behandelter von 10) - Juckreiz im Mund - Reizung des Rachens - Kopfschmerzen

Häufig: (1 bis 10 Behandelten von 100) - Entzündung der Augen, juckende und/oder wässrige Augen - Juckende Ohren - Rhinitis (verstopfte Nase, Nasenlaufen, Nasenjucken, Nasenbeschwerden), Verstopfung der Nebenhöhlen - Schwellung oder Juckreiz der Lippen oder Zunge, Schmerzen der Zunge - Beschwerden im Mundraum (Trockenheit, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Entzündung, Schmerzen, Blasenbildung, Schwellungen

Sollten Sie die möglichen Nebenwirkungen in Sorge versetzen oder bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Wechselwirkungen können durch die Einnahme von Oralair® 300 IR vorkommen?

Frage von Alex W.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, sollten Sie zusätzlich zu Oralair® 300 IR weitere Arzneimittel einnehmen, vorhaben dies zu tun oder bereits eingenommen haben.

Wenn Sie andere Arzneimittel gegen Allergien einnehmen, wie z. B. Antihistaminika, Asthma-Bedarfsmedikation oder Steroide oder ein Arzneimittel, das eine Substanz namens Immunglobulin E (IgE) blockiert, z. B. Omalizumab, besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie diese weiterhin einnehmen sollen. Wenn Sie die Einnahme dieser Allergiemedikamente beenden, können während der Behandlung mit ORALAIR mehr Nebenwirkungen auftreten. Die symptomatische Behandlung (z. B. mit Antihistaminika und/oder nasalen Kortikosteroiden) kann zusammen mit ORALAIR erfolgen.

Sprechen Sie vor der Einnahme von ORALAIR mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie einen Beta-Blocker einnehmen (d. h. eine Gruppe von Arzneimitteln, die oft zur Behandlung von Herzkrankheiten und hohem Blutdruck verschrieben wird, aber auch in einigen Augentropfen und -salben enthalten ist), da dieses Arzneimittel die Wirksamkeit von Adrenalin zur Behandlung von schwerwiegenden systemischen Reaktionen verringern kann.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wann und in welcher Dosierung wird Oralair® 300 IR eingenommen?

Frage von Line F.

Oralair® 300 IR wird immer wie von Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin verordnet eingenommen.

Die empfohlene Dosierung beträgt einmal täglich 1 Tablette Oralair® 300 IR.

Beginnen Sie ca. 4 Monate vor Beginn der Pollensaison mit der Einnahme und setzen Sie diese bis zum Ende der Saison fort. Brechen Sie die Einnahme nicht eigenmächtig ab, da die Wirkung des Arzneimittels möglicherweise nicht anhält. Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, falls Sie Oralair® 300 IR absetzen möchten.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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