logo

Folsäure Lomapharm 5mg Tabletten

Abbildung ähnlich
Ihr Preis
Ersparnis2
20 St
0,14 € / 1 St.
€ 2,79
-15%
AVP/UVP1€ 3,27
VerfügbarKostenloser ab 25 €
Lieferzeiten und VerfügbarkeitMit Hilfe Ihrer Postleitzahl können wir genauere Lieferzeiten in Ihrem Liefergebiet ermitteln.Verfügbarkeit jetzt prüfen

In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    01713334
  • Darreichung
    Tabletten
  • Hersteller
    LOMAPHARM GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

FOLSÄURE LOMAPHARM 5 mg Tabletten

Wirkstoffe

  • 5 mg Folsäure

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulosepulver
  • Lactose-1-Wasser
  • Talkum
Indikation
  • Das Arzneimittel ist ein Vitamin.
  • Es wird angewendet bei Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin-B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin-B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis
    • Je nach Bedarf 1 bis 3 Tabletten pro Tag (entsprechend 5 - 15 mg Folsäure).
  • Dosierung während Schwangerschaft und Stillzeit:
    • 1 Tablette pro Tag (entsprechend 5 mg Folsäure).

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung ist vom Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen und wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt.
    • In der Schwangerschaft sollten höhere Dosen als 5 mg täglich vermieden werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten.
    • Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen.
    • Bei hohen Dosierungen (Einnahme von über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen auftreten.
    • In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
    • Nach sehr hohen Folsäure-Dosierungen:
      • Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen, Magen-Darm-Störungen
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
    • Unverträglichkeitreaktionen, z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Auch bei lebensbedrohlicher Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serumund Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin-B12-Gehaltes).
    • Über die Anwendung einer Tagesdosis von mehr als 5 mg Folsäure in der Schwangerschaft liegen keine hinreichenden Erfahrungen vor, daher sollte die maximale Tagesdosis von 5 mg Folsäure nicht überschritten werden.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Es sind bis zu einer Tagesdosis von 5 mg keine Risiken bekannt.
  • Kontrollierte Studien an Schwangeren mit Tagesdosen bis 5 mg Folsäure haben keine Hinweise auf Schädigungen am ungeborenen Kind ergeben.
  • Eine Folsäure-Ergänzung kann das Risiko von Neuralrohrdefekten (Fehlbildung während der Entwicklung des Kindes im Mutterleib) vermindern.
  • Da die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, darf eine Dosierung von mehr als 5 mg Folsäure pro Tag in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch u. U. die Krampfbereitschaft erhöhen.
    • Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Arzneimittel und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten) wie z. B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u. a. zur Behandlung von Tumoren) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen.
    • Die gleichzeitige Gabe von Folsäure und Fluorouracil bzw. oralen Fluoropyrimidinen (z. B. Capecitabin) (Arzneistoffe zur Behandlung von Krebs) kann zu einer Wirkungsverstärkung und damit zu einer Erhöhung der zellschädigenden Wirkung von Fluorouracil bzw. oralen Fluoropyrimidinen (z. B. Capecitabin) führen. Dies kann sich z. B. in schweren Durchfällen äußern.
    • Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit dem Arzneimittel verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden.

Fragen und Antworten zu Folsäure Lomapharm 5mg Tabletten

Was ist Folsäure Lomapharm 5 mg?

Frage von Anton S.

Folsäure Lomapharm 5 mg ist ein Vitaminpräparat, das Sie einnehmen, wenn Sie einen Folsäuremangel haben oder vorbeugen möchten. Sie nehmen das Präparat nur dann ein, wenn Sie den Folsäuremangel mit Ihrer Ernährung nicht ausgleichen können.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie oft wird Folsäure Lomapharm 5 mg eingenommen?

Frage von Erik Q.

Folsäure Lomapharm 5 mg nehmen Sie über einen längeren Zeitraum täglich ein. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie oft und wie lange Sie die Tabletten einnehmen sollen. Die Dosierung richtet sich nach Ihrem Beschwerdebild.

Lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wofür wird Folsäure Lomapharm angewendet?

Frage von Ylva R.

Sie nehmen Folsäure Lomapharm 5 mg ein, wenn Sie planen schwanger zu werden oder schwanger sind.

Auch bei einem Folsäuremangel, den Sie nicht durch Ihre Ernährung beheben können, kommt dieses Vitaminpräparat zum Einsatz. Wenn Ihrem Körper Folsäure fehlt führt dies zu Anämie, Müdigkeit und einer Schwächung des Immunsystems.

Außerdem kann ein Folsäuremangel auch die Ursache für erhöhte Homocystein-Werte sein. Sind diese Werte erhöht, ist auch das Risiko für unangenehme Folgeerkrankungen höher.

Wenn Sie nicht wissen, weshalb Sie dieses Präparat einnehmen sollen, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder rufen unsere kostenlose Beratungshotline an.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
Keine passende Antwort gefunden?