logo

Vitamin B1-Injektopas® 25 mg

Abbildung ähnlich
Ihr Preis
Ersparnis2
10x1 ml
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht lieferbar
  • PZN
    03262404
  • Darreichung
    Injektionslösung
  • Hersteller
    Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Injektionslösung zur Behandlung eines klinischen Vitamin-B1-Mangels

Wirkstoffe

  • 25 mg Thiamin hydrochlorid

Hilfsstoffe

  • Trinatriumphosphat-12-Wasser
  • Wasser für Injektionszwecke
  • Natriumchlorid
Indikation
  • Dieses Präparat ist ein Vitaminpräparat und wird zur Behandlung eines Vitamin-B1-Mangels, sofern dieser klinisch gesichert wurde, eingesetzt.
  • Dieses Präparat darf nicht angewendet werden
    • bei Verdacht auf Überempfindlichkeit gegen Vitamin B1 (dem chemischen Grundkörper von diesem Arzneimittel) oder Überempfindlichkeit gegen einen anderen Bestandteil von diesem Arzneimittel.
  • Wenden Sie dieses Präparat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet:
    • Es werden 1-mal täglich 50 - 100 mg Thiaminchloridhydrochlorid (entsprechend 2 - 4 Ampullen 1-mal täglich) als Spritze gegeben.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung mit diesem Präparat hängt von dem Grund des Vitamin B1-Mangels ab und richtet sich nach der Anweisung des Arztes.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Die Anwendung von diesem Arzneimittel wird unterbrochen. Andere Maßnahmen sind im Allgemeinen nicht notwendig. Bei extremen Überdosierungen von mehr als 10 g sind Curare-ähnliche Nervenlähmungen beobachtet worden.
    • Körperliche Beschwerden müssen nach den momentanen medizinischen Erfordernissen ärztlich behandelt werden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, um die weitere Dosierung abzustimmen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Bei einer Unterbrechung der Behandlung gefährden Sie den Behandlungserfolg! Sollten bei Ihnen unangenehme Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Sehr selten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen (Schweißausbrüche, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz und Quaddeln).
    • Nach einer Vitamin B1-Spritze können sehr selten Schockzustände mit Kreislaufkollaps, Hautausschlägen oder Atemnot auftreten
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schockzuständen nach einer Vitamin B1-Spritze sind sehr selten, aber möglich (siehe unter Kategorie "Nebenwirkungen").
    • Bei Luftnot, Herzrasen, Auftreten von Quaddeln oder Kreislaufkollaps ist sofort ein Arzt zu verständigen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
  • In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden.
  • Schwangerschaft
    • Systematische Untersuchung zu einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen nicht vor.
  • Stillzeit
    • Vitamin B1 geht in die Muttermilch über.
  • Dieses Präparat wird von Ihrem Arzt oder anderem medizinischen Personal vorsichtig und langsam intramuskulär oder intravenös (in Muskel oder Vene) gespritzt.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Dieses Präparat verliert bei gleichzeitiger Gabe des Krebsmittels (Zystostatikums) 5-Fluoruracil seine Wirkung.
    • Bei Langzeitbehandlung mit dem Entwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin B1-Mangel entstehen, weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Es sind keine Wechselwirkungen zu erwarten.

Vitamin B1-Injektopas® 25 mg

Bewertungen filtern:

Für jede von Ihnen verfasste Bewertung mit mehr als 50 Wörtern (= Premiumbewertung) erhalten Sie einen Gutschein für Ihren nächsten Einkauf!

Mehr Informationen zu Premiumbewertungen.