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Calcium-dura® Filmtabletten

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  • PZN
    04970936
  • Darreichung
    Filmtabletten
  • Hersteller
    Cooper Consumer Health Deutschland GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zur Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf

Wirkstoffe

  • 1500 mg Calciumcarbonat

Hilfsstoffe

  • Stearinsäure
  • Magnesium stearat
  • Hypromellose
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Paraffin, dünnflüssiges
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Povidon K29-32
  • Natriumdodecylsulfat
  • Titandioxid
Indikation
  • Das Arzneimittel ist ein Mineralstoffpräparat
  • Es wird angewendet:
    • zur Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf bei Erwachsenen
    • zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Calciumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin
    • bei längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation)
    • bei calciumhaltigen Nierensteinen, Verkalkung der Niere oder anderen Gewebsverkalkungen.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die übliche Dosis ist:
    • 1 - 2-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 600 - 1200 mg Calcium).
    • Für die Behandlung von Kindern liegen keine ausreichenden Daten vor.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Die Einnahme erfolgt beim oder nach dem Essen. Die Behandlungsdauer orientiert sich an dem angestrebten therapeutischen Ziel.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie das Arzneimittel einnehmen sollen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
    • Symptome zu hoher Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie) sind zunächst Muskelschwäche, Durst, Knochenschmerzen, gastrointestinale Beschwerden (Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen) und in schweren Fällen Herzrhythmusstörungen; bei längerdauernder und schwerer Hypercalcämie Bewusstseinsstörungen (z. B. Lethargie, in extremen Fällen auch Koma) sowie eine Beeinflussung der Nierenfunktion.
    • Das Milch-Alkali-Syndrom kann bei Patienten auftreten, die große Mengen Calcium und resorbierbares Alkali einnehmen. Symptome sind häufiger Harndrang, anhaltende Kopfschmerzen, anhaltende Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Schwäche, Hypercalcämie, Alkalose und eine Beeinflussung der Nierenfunktion.
    • Eine chronische Überdosierung kann infolge einer Hypercalcämie zu Gefäß- und Organverkalkungen führen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Nach der Einnahme des Arzneimittels können selten Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten.
  • Selten können Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag auftreten.
  • In den ersten Monaten der Gabe von Calcium kommt es zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin, die eine Steinbildung begünstigen kann.
  • Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es gelegentlich zu einer Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) und sehr selten zur Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose, sog. Milch-Alkali-Syndrom) kommen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Durch die Einnahme des Arzneimittels erhöht sich die Ausscheidung von Calcium im Urin. In den ersten Monaten nach Einnahmebeginn wird dadurch auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden.
    • Bei Niereninsuffizienz und insbesondere bei Nierenversagen sollte das Arzneimittel nur unter laufender Überwachung der Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin angewandt werden.
    • Während einer Therapie mit dem Arzneimittel, insbesondere wenn zusätzlich mit Vitamin D therapiert wird, besteht die Gefahr einer Hypercalcämie der eine Störung der Nierenfunktion folgen kann. Bei solchen Patienten sollten der Serum-Calciumspiegel und die Nierenfunktion überwacht werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein
      • bei eingeschränkter Nierenfunktion
      • bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie).
    • Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind.
    • Calciumcarbonat sollte bei älteren Patienten unter gleichzeitiger Behandlung mit Herzglykosiden oder Diuretika mit Vorsicht angewendet werden.
    • Calcium- und Alkaliaufnahme aus anderen Quellen (Nahrungsmittel, angereicherte Lebensmittel oder andere Arzneimittel) sollte beachtet werden, wenn dieses Arzneimittel eingenommen wird. Wenn hohe Dosen an Calcium zusammen mit alkalischen Agentien (wie Carbonaten) zugeführt werden, kann dies zu einem Milch-Alkali-Syndrom (Burnett-Syndrom) mit einer Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) mit den unten beschriebenen Symptomen, einer Alkalisierung/Untersäuerung des Blutes, Nierenversagen und Weichteilverkalkung führen. Bei Gabe hoher Dosen sollte der Calciumspiegel in Blut und Urin kontrolliert werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft nur dann eingenommen werden, wenn ein Calcium-Mangel besteht. Falls Sie schwanger sind, sollten Sie vor der Einnahme des Arzneimittels Ihren Arzt kontaktieren.
  • Stillzeit
    • Das Arzneimittel sollte während der Stillzeit nur dann eingenommen werden, wenn ein Calcium-Mangel besteht. Falls Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt kontaktieren.
  • Die Einnahme erfolgt beim oder nach dem Essen.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Vitamin D steigert die Wirkung von Calcium (Resorptionssteigerung).
    • Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiazid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Calcium und solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Serum-Calcium-Spiegel regelmäßig überwacht werden.
    • Wenn Sie Corticosteroide einnehmen, kann das die Aufnahme von Calcium verringern und es kann notwendig werden, die Dosis des Arzneimittels zu erhöhen.
    • Wenn durch die Einnahme des Arzneimittels der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Patienten unter gleichzeitiger Behandlung mit herzwirksamen Glycosiden und Calcium sollten mittels EKG und Kontrolle der Serum-Calciumspiegel überwacht werden.
    • Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von verschiedenen Antibiotika wie z. B. Tetracylinen, Chinolonen, einigen Cephalosporinen sowie vielen anderen Arzneimitteln (z. B. dem Pilzmittel Ketoconazol, Eisen-, Natriumfluorid-, Estramustin-, Bisphosphonatpräparaten) wird durch die gleichzeitige Einnahme von Calcium vermindert. Zwischen der Einnahme von Calcium und der Einnahme anderer Präparate sollte daher in der Regel ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden.
    • Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von Levothyroxin (T4) wird durch die gleichzeitige Einnahme von Calcium vermindert. Zwischen der Einnahme von dem Calcium-Präparat und der Einnahme Levothyroxin-enthaltende Präparate sollte daher in der Regel ein Abstand von mindestens 4 Stunden eingehalten werden.
    • Die gleichzeitige Gabe calciumhaltiger Antazida kann zu einer erhöhten Calciumaufnahme führen
    • Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme von Calcium berücksichtigt werden.
    • Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z.B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte. Sie sollten dieses Arzneimittel daher mit einem Abstand von mindestens zwei Stunden nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an Oxalsäure und Phytinsäure einnehmen.

5 Kundenbewertungen27 zu Calcium-dura® Filmtabletten

4,6von 5 Sternen
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  • 27
    Gut aber vorsicht

    von Laura W. am 07.02.2020

    Wirken super bei ernährungsbedingtem Mangel. Aber nicht auf leeren Magen nehmen! Führt sonst zu starker Übelkeit. Nach den Mahlzeiten eingenommen alles super.

  • 27
    Seit einigen Wochen nicht im Handel

    von Marianne S. am 31.12.2019

    Verwende Calcium dura seit Jahren mit großer Zufriedenheit (Verträglichkeit und Wirkung) und bedauere es sehr, dass aktuell nicht lieferbar.

  • 27
    Calcium dura

    von Dagmar W. am 20.12.2019

    Da ich Osteoporose habe und ich ein Calcium ohne Vitamin D gesucht habe( bekomme schon Vitamin D3) bin ich froh, diese hier auch als Filmtabletten zu bekommen. Diese Filmtabletten sind für mich persönlich einfacher ein zu nehmen als die Brausetabletten. Ich bin sehr zufrieden mit den Filmtabletten.Sehr zu empfehlen gerade auch bei Osteoporose.

  • 27
    Ein gutes Mittel

    von Brigitte S. am 16.07.2019

    Da ich bereits ein Vitamin D Produkt einnehme, war es mir als Marcumar Patient wichtig, ein gutes Calcium Produkt OHNE Vitamin D zu finden. Ich bin sehr froh, das meine Apotkekerin mit mir gesucht hat und wir mit Calcium-dura ein gutes Präperat gefunden haben. Gut gefällt mir auch, das die Tabletten in einer Dose und nicht im Blister sind.

  • 27
    Calcium

    von Brigitte S. am 08.04.2019

    Mein Arzt hat mir geraten Calcium einzunehmen. Da ich Vitamin D gesondert einnehme, hat mir mein Apotheker davon abgeraten ein Kombi Präperat zu nehmen. Deshalb hat er mir Calcium Dura empfohlen. Ganz toll finde ich das das Präperat als lose Ware ( ohne Alu ) in der Dose angeboten wird. Es war eine gute Empfehlung.

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